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Uhl: Spende für Bahnhofsmission und "Tiere helfen Menschen"

Das Familienunternehmen Uhl GmbH & Co. Stahl- und Metallbau KG sponsert jeweils 2000 Euro an zwei Vereine in Würzburg. 

uhl_scheckuebergabe_Bahnhofsmission_kleinEine großzügige Spende zum Ende eines Jahres: Das wünscht sich wohl jeder gemeinnützige Verein. Die Uhl GmbH + Co. Stahl- und Metallbau KG aus Würzburg gehört zu jenen Firmen, die regelmäßig an soziale Einrichtungen spenden.

Nachdem der Familienbetrieb 2017 einen Verein zur Förderung von Kindern in Ghana (Baobab Children Foundation) finanziell unterstützt hatte, wollte man diesmal lokalen Einrichtungen unter die Arme greifen. „Wir haben eine historische Bindung an kirchliche Einrichtungen, weil unsere Firma ihre Wurzeln in der Bibrastraße in Würzburg und damit in unmittelbarere Nähe zum Dom hat. Mein Großvater fühlte sich der katholischen Kirche eng verbunden“, erläutert Thomas Schneider, Juniorchef bei Uhl.

Daher wählte man Ende 2018 die Bahnhofsmission in Würzburg als Empfänger einer Spende in Höhe von 2000 Euro aus, deren Träger ist die Caritas. „Diese Einrichtung geht ja immer etwas „unter“ in der Öffentlichkeit, obwohl ihr Tätigkeitsfeld sehr wichtig ist“, sagt Thomas Schneider. Große Freude gab es ebenso beim Verein „Tiere helfen Menschen“, der 1987 in Würzburg gegründet wurde. Auch hier besteht eine persönliche Verbindung zum Familienbetrieb: Der langjährige Vorsitzende Graham Ford war ein Freund der Familie Schneider. „Nachdem er 2015 verstarb, möchten wir unseren Beitrag für den Fortbestand des Vereins leisten“, erläutert der 35-Jährige den Grund für die 2000 Euro Spende. 

Um einen Eindruck von der Arbeit der Bahnhofsmission zu erhalten, besuchte Thomas Schneider persönlich die Einrichtung und sprach mit dem Vorsitzenden des Fördervereins, Helmut Fries, über dessen Aufgaben und Tätigkeiten. (Bild oben: Uhl GmbH & Co. Stahl- und Metallbau KG)

Wenige Tage später besuchte Simone Kilian, die 2. Vorsitzende des Vereins „Tiere helfen Menschen“, den Betrieb. Dabei schilderte sie die Pläne ihres Vereins und auch notwendige Investitionen. „Beide waren natürlich sehr dankbar“, meint Thomas Schneider und ergänzt: „Es ist schön, wenn man einen direkten Draht zu sozialen Einrichtungen hat und im persönlichen Gespräch erfährt, wo der Schuh drückt. Gerade mit Institutionen vor Ort fühlt man sich enger verbunden. Wir freuen uns, als Firma einen kleinen Beitrag für deren Fortbestand zu leisten.“


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