Main-Spessart, Würzburg & Kitzingen

Spende des Autohaus G.V.O. Würzburg für den Fahrradservice

Würzburg – Mit 512 Euro unterstützt das Autohaus G.V.O. Würzburg den Fahrradservice des Erthal-Sozialwerks, eine Einrichtung für psychisch kranke und behinderte Menschen in Würzburg. Bei einem Besuch in der Sanderstraße 27 übergaben der Niederlassungsleiter des Opel-Zentrums Hubert Breunig und die Marketingleiterin Claudia Oberndörfer einen Scheck an den Leiter der Werkstatt für psychisch kranke und behinderte Menschen, Hans Friedrich Schulz, und den Abteilungleiter des Fahrradservices, Hermann Lutz.

opelDas Geld stammt aus dem Erlös der Tombola und des Bratwurst- bzw. Steakverkaufs bei der Premiere der neuen Opel-Astra-GTC und Zafira-Tourer-Modelle im Würzburger Autohaus. 

Zahlreiche interessierte Autofahrer hatten die Gelegenheit genutzt, am Tag der offenen Tür die neuen Modelle zu bestaunen. Auch der Fahrradservice präsentierte sich bei diesem Event mit seinem Angebot. „Diese Kombination war für beide Unternehmen wirklich befruchtend“, betonte Abteilungsleiter Lutz vom Erthal-Sozialwerk, „so konnte mit unseren Rädern das integrierte Fahrrradträger-System des Zafira-Modells ausprobiert werden“. Bei der Fahrzeugschau waren vor allem die sportlichen Modelle hoch im Kurs: So mancher Testfahrer staunte nicht nur über die Zugkraft der Autos, sondern auch der e-bikes.

Bei einem Rundgang durch den Laden des Fahrradservice in der Sanderstraße zeigte sich der Niederlassungsleiter Hubert Breunig vom Umfang des Verkaufs- und Dienstleistungs¬angebots des Fahrradservices begeistert: „Sie besitzen ja sogar eine Fahrradwaschstraße“, meinte er. Seit 1984 betreibt das Erthal-Sozialwerk einen Fahrradservice als Werkstatt für psychisch kranke und behinderte Menschen. In den 1980er Jahren konzentrierte sich der Betrieb vor allem auf die Reparatur von Fahrräder, heute umfasst das Sortiment Markenräder, geprüfte Gebrauchträder und ein vielseitiges Angebot an Fahrradzubehör. Insgesamt 25 Menschen mit psychischer Erkrankung finden dort einen attraktiven Arbeitsplatz. „Es ist schon etwas Besonderes, dass Menschen mit Behinderung nicht nur handwerklich tätig sein können, sondern auch Kundenkontakt haben“, stellt Werkstattleiter Hans Friedrich Schulz die Besonderheit des Fahrradservices heraus. 

Bildunterschrift:
v.li. Hubert Breunig (Niederlassungsleiter Autohaus G.V.O. Würzburg), Claudia Oberndörfer (Marketing Autohaus G.V.O. Würzburg), Herrmann Lutz (Abteilungsleiter Fahrradservice), Hans Friedrich Schulz (Werkstattleiter des Erthal-Sozialwerks)
 


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